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Sonntag, 11. Mai 2014

Scrap-Impulse-Workshop im Mai - Mein Mini-Book

Es hat etwas gedauert, das mein Mini-Album vom Workshop am letzten Sonntag fertig zu bekommen, aber jetzt ist es endlich so weit!
 
Barbara hatte ein Album im ungewöhnlichen Format 4 x 12 Zoll mit Drahtbindung für uns vorbereitet.
 

Aufgeklappt ergibt das ein echt ungewöhnlich langes Album.


Neben dem schmalen Format waren versteckte Klappen der besondere Clou des Albums.


Auch das Cover wurde besonders gestaltet. Den Sticky Back Canvas aus dem Kit haben wir mit Sprühfarbe eingefärbtem Gesso gestaltet. Nach dem Trocknen wurde dieser in Streifen gerissen und auf das mit gemustertem Papier bezogene Cover geklebt.



Die Klappen mussten eingeklebt werden, bevor die Innenseiten mit Papier bezogen werden.


Und so sah mein Album-Rohling im Workshop aus. Später haben wir noch die Drahtbindung mit der Cinch gemacht, so dass ich mich Zuhause nur noch der Innengestaltung widmen musste...


Und so sieht mein fertiges Album aus:




Eine Nahaufnahme vom Cover. Die Leinen-Struktur ist wirklich schön und die Gold-Glitzer-Punkte sind wirklich das i-Tüpfelchen.


Das Konzept von Barbaras Album habe ich etwas abgewandelt. Sie hatte quadratische Fotos verwendet. Ich habe auf der rechten Seite meine liebsten Panoramafotos dieses Jahres in dem Album untergebracht. Auf der linken Seite ist jeweils in der Mitte eine Klappe, unter der Fotos oder Journaling versteckt sind.

Das sind alle Innenseiten auf einem Blick. Das Format ist schwer zu fotografieren, also habe ich eine Collage erstellt.


Eine Detailaufnahme einer Seite mit Klappe.


Unter der Klappe versteckt sich ein kurzes Journaling.


Die Rückseite ist ganz schlicht, einfach nur  mit gemustertem Papier bezogen.

Samstag, 3. Mai 2014

Kanarenkreuzfahrt | Kleines Fotobuch mit Langarmfotos

Wie versprochen zeige ich Euch heute noch ein kleineres Fotobüchlein. Ich habe es unseren inzwischen schon zur Tradition gewordenen Langarmfotos gewidmet.
 

Das Hardcoverbuch ist 15 x 20,5 cm groß und damit ziemlich klein und leicht. Bestellt habe ich es bei fotobuch.de, wie man unschwer an dem Logo auf der Rückseite erkennen kann. Für den Profi-Fotobuch-Preis hätte das eigentlich kleiner ausfallen oder ganz wegfallen müssen.


Für die Innenseiten habe ich eine Mustervorlage von fotobuch.de benutzt.


Ich wollte es schlicht und im gleichen Stil. Ein großes Langarmfoto und zwei kleinere Fotos von der Stelle, an der wir es aufgenommen haben. Damit man auch sieht, wie es dort aussieht, wenn die beiden Nasen nicht davor stehen.


Dank der Vorlagen war das Album ziemlich schnell erstellt. Keine zwei Stunden habe ich mit Hochladen gebraucht.


Ich habe die Vorlage immer abwechselnd pro Doppelseite gespiegelt. So wird das Album auch bei ständiger Wiederholung des Schemas nicht ganz so langweilig.


Auch bei diesem Fotobuch liegen die Seiten wieder nicht flach auf. Da nur auf einem Foto ein Gesicht in diesem Seitenknick-Bereich ist, stört mich das nicht.


Mein Lieblingsfoto von unserem Aufenthalt auf Madeira. In einer der wenigen Regenpausen konnten wir diesen malerischen Ausblick genießen. Ansonsten hat sich Madeira nur von seiner Regenseite gezeigt.


Und zum Schluss noch einmal bei strahlendem Sonnenschein am Strand von Puerto del Rosario auf Fuerteventura.


Donnerstag, 1. Mai 2014

Kanarenkreuzfahrt | XL-Fotobuch

Ich wollte Euch ja noch mein Fotobuch von unserer Kanaren-Kreuzfahrt zeigen! Voilà, da ist es:


Dieses Fotobuchprojekt hat mich tatsächlich über einen Monat lang jede freie Minute gekostet. Zuerst alle Fotos von den unterschiedlichen Speicherkarten herunterladen, alles sortieren, bearbeiten, strukturieren und dann in die Form bringen, die ich mir vorstellte... Bei über 2.000 Fotos aus zwei Wochen Urlaub kann das etwas dauern! Herausgekommen ist ein 12 x 12 Zoll großes, richtig schweres Fotobuch. Ich konnte es für das Foto gar nicht mit einer Hand halten und musste es auf dem Tisch aufstützen.

Los geht es natürlich erst einmal mit unserer Route.


Für die restlichen Innenseiten und den Titel habe ich die Vorlagen aus diesem Set von Ali Edwards benutzt. Für jedes Kapitel gab es eine solche Startseite. Und natürlich auch immer wieder ganzseitige Fotos.


Die Templates lassen viel Raum fürs Journaling. Falls ich einmal nicht so viel zu schreiben hatte, wie hier, sieht die Seite dank der schönen Anordnung trotzdem nicht leer aus.


Auf den weiteren Seiten habe ich versucht, so viele Fotos, wie möglich, unterzubringen. Bei der Seitengröße ist das wirklich kein Problem.


Einige Templates habe ich auch abgewandelt, wie dieses hier, um mehr Fotos unterbringen zu können.


Das Fotobuch selbst habe ich bei Snapfish bestellt. Die werben immer mit satten Rabatten und da wollte ich wissen, ob die Fotobücher denn trotzdem gut sind.
 

Mit diesem Fotobuch hier bin ich vollauf zufrieden. Auch, wenn sich die Seiten nicht flach aufklappen lassen und die Fotos stellenweise etwas zu dunkel gedruckt wurden. Als hochwertigeres Fotobuch hätte ich mir dieses Mammutwerk mit 82 Seiten nicht geleistet. Ich finde das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.


Gerade dadurch, dass die Seiten sich nicht so flach aufklappen lassen, kommt mir das Album vor wie mein eigener Bildband über die Kanaren. Toll, was die moderne Technik heute alles möglich macht!


Hier seht Ihr noch einige Eindrücke von La Palma...


... und den Titel unseres letzten Kapitels auf Fuerteventura.


Die Rückseite gehört dem letzten Urlaubsfoto, das ich aus dem Flugzeug über Gran Canaria gemacht habe. Dort unten im Hafen lag unser Schiff. Vielleicht gehen wir es irgendwann noch einmal besuchen.

 
Ein weiteres kleines Fotobuch von der Reise zeige ich Euch am Wochenende noch. Ich bin in diesem Jahr irgendwie im Fotobuch-Fieber.

Dienstag, 29. April 2014

Crop am Rhein 2014 | Mini-Album mit Dana Fleckenstein

Hier kommt mein letzter Bericht vom Crop am Rhein. Noch einmal durften wir den schönen Ausblick aus dem Wintergarten vom Hotel Haus Oberwinter genießen. Denn es stand noch der Workshop von Dana Fleckenstein an, bei dem wir ein kleines Mini-Album gescrappt haben.
 
 
Ein Stapel Studio Calico Kits, himmlisch...
 
 
Und das war alles drin:
 

Dana stellte uns ihr Mini vor und erklärte, wie wir die Papiere zuschneiden sollten und welche Varianten sie für diverse Fototaschen benutzt hat.


 

 Alle haben sich fleißig an die Arbeit gemacht.


Und ich habe das Album von Hochkant auf Querformat abgewandelt, damit ich meine Landschaftsfotos nicht so viel beschneiden muss.


Ein Erinnerungsfoto mit Dana und den Mädels von meinem Tisch: Stephanie, Sandra, Dana, ich selbst und Jana.


Im Workshop habe ich immerhin den Rohling fertig bekommen und die Fotos eingeklebt. Zuhause habe ich mein Album in Ruhe fertig gemacht:

 
Das Alphabet gab es einmal in grün und einmal in blau. Perfekt, um etwas damit zu spielen.
 
 
Dekoriert habe ich die Seiten jeweils mit den Papierstreifen, die vom Zuschnitt der Seiten übrig geblieben sind. Diese beiden Papiere hier sind beispielsweise die Herstellerstreifen von dem gemusterten Papier, das wir verwendet haben.
 
 
Der Stempel im Hintergrund ist auch aus dem Kit, ebenso wie die Blümchen-Pailletten.
 

Da die Papiere ziemlich bunt sind, habe ich die kleineren Fotos auf weißem Papier gemattet.


Hier habe ich eine dieser tollen Holzformen verwendet. Sie sind auf der Rückseite mit Kleber versehen, den man aber zum Besticken problemlos ab machen und später wieder drauf kleben kann. Hält immer noch bombenfest auf der Seite!


Eine dieser tollen Ausstanzungen, eingefärbt mit einem stark verdünnten Mister Huey. Ich glaube, es ist schwer zu erkennen auf dem Foto, dass das Hintergrundpapier ganz dünne, wunderbar schimmernde Goldstreifen hat. Ich musste mich zwingen, es zu zerschneiden, aber für ein Dasein in meinem Papiervorrat ist es nun doch echt zu schade!


Der Clou an Danas Album ist das Spiel mit Klappen und Taschen und der Wechsel zwischen verborgenen und offen sichtbaren Fotos. Hier ist das Papier an der Knickseite gelocht, so dass das Foto hinter einer kleinen Klappe versteckt ist.


Dieses Papier ist an der offenen Seite gelocht und unten zusammengeklebt. So entsteht eine Tasche, für weitere kleine Fotos.


Hier seht Ihr noch einmal eine offene Klappe. Dahinter lugt schon die Deko für die nächste Seite heraus...
 

Teilweise habe ich auf den Papierstreifen ein kurzes Journaling festgehalten.


Auf der letzten Seite hat mein Lieblingsfoto Platz gefunden. Die Mauereidechse hat sich gesonnt und geduldig gewartet, bis ich mein Foto gemacht hatte. Dahinter schaut der Rückendeckel des Albums mit Jahreszahl heraus.


Das ist die Rückseite des Minis. Bei den schönen Papieren, kann der Rücken tatsächlich auch entzücken!


Und das war es auch schon mit Posts vom Crop am Rhein. Zum Glück lässt der nächste Workshop nicht lange auf sich warten. Am Sonntag fahre ich zu Barbaras Scrap-Impulse-Workshop in Erkrath. Ich freue mich schon! Und vielleicht treffen wir uns ja?!