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Samstag, 3. Mai 2014

Kanarenkreuzfahrt | Kleines Fotobuch mit Langarmfotos

Wie versprochen zeige ich Euch heute noch ein kleineres Fotobüchlein. Ich habe es unseren inzwischen schon zur Tradition gewordenen Langarmfotos gewidmet.
 

Das Hardcoverbuch ist 15 x 20,5 cm groß und damit ziemlich klein und leicht. Bestellt habe ich es bei fotobuch.de, wie man unschwer an dem Logo auf der Rückseite erkennen kann. Für den Profi-Fotobuch-Preis hätte das eigentlich kleiner ausfallen oder ganz wegfallen müssen.


Für die Innenseiten habe ich eine Mustervorlage von fotobuch.de benutzt.


Ich wollte es schlicht und im gleichen Stil. Ein großes Langarmfoto und zwei kleinere Fotos von der Stelle, an der wir es aufgenommen haben. Damit man auch sieht, wie es dort aussieht, wenn die beiden Nasen nicht davor stehen.


Dank der Vorlagen war das Album ziemlich schnell erstellt. Keine zwei Stunden habe ich mit Hochladen gebraucht.


Ich habe die Vorlage immer abwechselnd pro Doppelseite gespiegelt. So wird das Album auch bei ständiger Wiederholung des Schemas nicht ganz so langweilig.


Auch bei diesem Fotobuch liegen die Seiten wieder nicht flach auf. Da nur auf einem Foto ein Gesicht in diesem Seitenknick-Bereich ist, stört mich das nicht.


Mein Lieblingsfoto von unserem Aufenthalt auf Madeira. In einer der wenigen Regenpausen konnten wir diesen malerischen Ausblick genießen. Ansonsten hat sich Madeira nur von seiner Regenseite gezeigt.


Und zum Schluss noch einmal bei strahlendem Sonnenschein am Strand von Puerto del Rosario auf Fuerteventura.


Donnerstag, 1. Mai 2014

Kanarenkreuzfahrt | XL-Fotobuch

Ich wollte Euch ja noch mein Fotobuch von unserer Kanaren-Kreuzfahrt zeigen! Voilà, da ist es:


Dieses Fotobuchprojekt hat mich tatsächlich über einen Monat lang jede freie Minute gekostet. Zuerst alle Fotos von den unterschiedlichen Speicherkarten herunterladen, alles sortieren, bearbeiten, strukturieren und dann in die Form bringen, die ich mir vorstellte... Bei über 2.000 Fotos aus zwei Wochen Urlaub kann das etwas dauern! Herausgekommen ist ein 12 x 12 Zoll großes, richtig schweres Fotobuch. Ich konnte es für das Foto gar nicht mit einer Hand halten und musste es auf dem Tisch aufstützen.

Los geht es natürlich erst einmal mit unserer Route.


Für die restlichen Innenseiten und den Titel habe ich die Vorlagen aus diesem Set von Ali Edwards benutzt. Für jedes Kapitel gab es eine solche Startseite. Und natürlich auch immer wieder ganzseitige Fotos.


Die Templates lassen viel Raum fürs Journaling. Falls ich einmal nicht so viel zu schreiben hatte, wie hier, sieht die Seite dank der schönen Anordnung trotzdem nicht leer aus.


Auf den weiteren Seiten habe ich versucht, so viele Fotos, wie möglich, unterzubringen. Bei der Seitengröße ist das wirklich kein Problem.


Einige Templates habe ich auch abgewandelt, wie dieses hier, um mehr Fotos unterbringen zu können.


Das Fotobuch selbst habe ich bei Snapfish bestellt. Die werben immer mit satten Rabatten und da wollte ich wissen, ob die Fotobücher denn trotzdem gut sind.
 

Mit diesem Fotobuch hier bin ich vollauf zufrieden. Auch, wenn sich die Seiten nicht flach aufklappen lassen und die Fotos stellenweise etwas zu dunkel gedruckt wurden. Als hochwertigeres Fotobuch hätte ich mir dieses Mammutwerk mit 82 Seiten nicht geleistet. Ich finde das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.


Gerade dadurch, dass die Seiten sich nicht so flach aufklappen lassen, kommt mir das Album vor wie mein eigener Bildband über die Kanaren. Toll, was die moderne Technik heute alles möglich macht!


Hier seht Ihr noch einige Eindrücke von La Palma...


... und den Titel unseres letzten Kapitels auf Fuerteventura.


Die Rückseite gehört dem letzten Urlaubsfoto, das ich aus dem Flugzeug über Gran Canaria gemacht habe. Dort unten im Hafen lag unser Schiff. Vielleicht gehen wir es irgendwann noch einmal besuchen.

 
Ein weiteres kleines Fotobuch von der Reise zeige ich Euch am Wochenende noch. Ich bin in diesem Jahr irgendwie im Fotobuch-Fieber.

Mittwoch, 2. April 2014

Kanarenkreuzfahrt | Smashbook Teil 2

Nachdem ich Euch hier schon den ersten Teil von meinem Kanaren-Smashbook gezeigt habe, gibt es heute die restlichen Fotos davon.
 
In Las Palmas, der Hauptstadt von Gran Canaria, habe ich mir ein cooles Lesezeichen gekauft. Die Einkaufstüte verdeckt das Layout der rechten Seite. Das hatte für mich an dieser Stelle nicht gepasst.
 
 
Auf der nächsten Seite haben Hafeninformation und der Stadtplan des Hop-on-hop-off-Busses Platz gefunden.
 
 
Weiter geht es mit Lanzarote.
 
 
Die Karte links kann man aufklappen.
 
 
Hier habe ich eine neue Seite eingefügt. Die Basis dafür ist ein Teil aus einer Einkaufstasche. Weil man meine Schrift auf dem dunklen Papier nicht gesehen hätte, habe ich einen Zettel des Notizblocks auf unserer Kabine als Basis für mein Journaling genommen.
 
 
Auf der Rückseite das Gleiche nochmal und die Hafeninfos.


Den Schiffstag habe ich natürlich dazu genutzt, weiter an meinem Smashbook zu schreiben!
 

Unsere Station auf Madeira hatte ich Euch im Fotospaziergang vorenthalten. Ich hatte mich sooo auf die Insel gefreut und war deshalb sooo enttäuscht von dem schlechten Wetter.


Auf den meisten Fotos gibt es nur Pfützen und Nebel zu sehen. Immerhin ein schönes Langarmfoto ist uns gelungen.


Am zweiten Tag habe ich immerhin öfter mal meine Kamera gezückt. Meine Lieblingsfotos habe ich einfach mit Journaling-Sticker auf diese Doppelseite geklebt. Die Baumstämme passen zwar nicht so richtig, aber ich fand sie so schön, dass ich sie nicht komplett überdecken wollte.


Auf La Palma am nächsten Tag war die Sicht auch nicht besser. Wir waren schnorcheln, aber leider kein Vergleich mit dem Roten Meer. Wenn die Fische wüssten, wie schön es da ist, würden sie umziehen!


Nachmittags im Hauptstädtchen war es dann schöner.


Bei unserem zweiten Halt auf Teneriffa gab es diesmal viel über unseren Bummel durch die Hauptstadt Santa Cruz zu schreiben.


Die Pfeile waren vorgedruckt. Ich finde, sie passen ganz gut zu den Fotos.


Die Seite war so dominant, dass ich einen Zettel von dem Blöckchen auf unserer Kabine benutzt habe, um einige Worte darauf festzuhalten. Das Foto darüber kann man weg klappen.


Ebenso die Hafeninfo auf der anderen Seite.


Eine Werbung vom Shoppingcenter Las Rotondas und den Teil einer Einkaufstüte, festgeklebt mit Washi-Tape.


Und eine Bestecktasche aus Papier aus dem Gosch Sylt an Bord darf natürlich auch nicht fehlen!


Diese Seite hier war schon so unruhig, dass ich sie nur mit dem Tag und dem Inselnamen verziert habe. Geschrieben habe ich erst wieder auf die nächste Seite.


Diese wunderbaren Sandszenen hatte ich Euch hier schon gezeigt.


Ein letztes Foto vor dem Schiff - zum Vorher-Nachher-Vergleich.


Und schon war es Zeit, ins Flugzeug zu steigen und nach Hause zu fliegen.


Die beiden letzten Tage hatte ich Zuhause nachgeschrieben. Der ganze Rest ist aber auf hoher See beziehungsweise im Flugzeug entstanden. Es hat sich sehr gut angefühlt, mit einem Büchlein voller schöner Urlaubserinnerungen Zuhause anzukommen. Ich finde, dass die Fotos die Erinnerungen wunderbar auflockern. Man hat ja doch nicht immer Lust, so viel Text zu lesen. Der kleine Fotodrucker darf also bestimmt im nächsten längeren Urlaub wieder mit uns reisen.

Dienstag, 1. April 2014

Kanarenkreuzfahrt | Marokko: Bezauberndes Taroudant

Schön, dass Ihr dabei seid, bei unserem Abstecher nach Marokko! Pünktlich zum Sonnenaufgang legen wir im Hafen von Agadir an.
 
 
Im Industriehafen, genauer gesagt. Jetzt, wo es hell wird, sieht man, dass es hier wirklich hässlich ist...
 

Ich würde sagen, wir setzen uns in den Bus und fahren nach Taroudannt. Die Stadt im Landesinneren wird oft "Kleine Schwester von Marrakesch" genannt. Es soll dort genauso schön sein, nur eben kleiner und der entscheidende Vorteil: Die Fahrtzeit von Agadir aus ist noch nicht mal halb so lang.


Unterwegs halten wir, wie einige andere Busse auch, bei einer Ziegenherde.


Der Boden ist hier so karg, dass die Ziegen freiwillig auf die Arganbäume klettern, um dort das letzte Grün zu ergattern.


Ich hätte nicht gedacht, dass Ziegen so majestätisch aussehen können, wenn sie auf einem Ast balancieren.


In Deutschland sieht man ja auch mal, dass die Ziegen sich aufstellen, um an Büschen zu knabbern. Aber das hier ist wirklich eine akrobatische Höchstleistung. Alle Achtung!


Wie mutig, mir wäre das zu hoch!


Ui, am Boden gibt es ein kleines Gerangel. Da ist ja auch Platz dafür. Auf den Bäumen sollten sich die Ziegen besser verstehen...


Wieder rein in den Bus und weiter geht es nach Taroudant. Wir machen einen kurzen Fotostopp an der Stadtmauer.


Die historische Stadtmauer aus Lehm umgibt den ganzen alten Ortskern. Von Weitem sieht sie mit ihren Zinnen aus, wie eine riesige Sandburg.


Hach, wie schön, Sonne, Palmen, blauer Himmel!


Wir machen eine Erfrischungspause im Palais Salam. Früher war das Gebäude ein Palast, heute ist dort ein Hotel untergebracht.


Die Gartenanlage ist phänomenal!


Am Pool dürfen wir uns ausruhen und...

 
... einen typischen Minztee genießen. Uh, Achtung, der ist heiß! Und sehr süß! Aber auch sehr erfrischend.
 

Bevor es weiter geht, machen wir noch einen kleinen Rundgang durch den Garten. Hier gibt es Bananen satt!


Und marokkanisches Flair an der Eingangstür und ...


... natürlich auch innen im Hotel.


Die Wände sind mit Lehm und stroh verputzt und überall hängen diese typisch orientalischen Lämpchen.


In der Mitte des Gartens gibt es einen kleinen Wasserlauf und einen Brunnen.


Schaut mal, da auf den Steinen sitzen ja Schildkröten! Wie geduldig sie da sitzen und vor der Kamera posieren. Leider müssen wir uns jetzt von dem idyllischen Ort verabschieden.


Die Straßen von Taroudant rufen uns! Wir trotten brav unserem Führer hinterher.


Er zeigt uns den Weg zu den Souks, den bekannten orientalischen Märkten, auf denen man alles erstehen kann, was man eben so zum Leben braucht.


Wir gehen vorbei an ganz vielen Garagen. Zumindest würde man das bei uns so nennen. In Taroudant verbirgt sich hinter jedem großen Tor ein eigener Laden. Hier gibt es beispielsweise Tische aus Holz.


Und so sieht hier ein Café aus.


Endlich sind wir im überdachten Bereich der Souks. Hier sind die Stände dicht gedrängt und die Waren stapeln sich bis unter die Decke. Bleibt bloß dicht zusammen, sonst verlieren wir uns!


Hier gibt es im wahrsten Sinne des Wortes haufenweise Gewürze, Reis, Getreide und Kräuter.


Und hier: typisch marokkanisches Gebäck.  Hmm, sieht das lecker aus!


Nochmal Nudeln, Reis, Getreide und was auch immer man hier so zubereitet. Beeindruckend finde ich ja die Säcke voller Gewürze nebendran. Bei uns ist man ja immer schon froh über jedes kleine Beutelchen mit Gewürzen und Kräutern.


Hier gibt`s noch Kochlöffel, ganz wichtig!


In der Seitengasse ist es etwas ruhiger. So sieht es wohl auf einem Souk aus, wenn gerade keine Touristen durch die engen Sträßchen getrieben werden.


So, wir sind durch mit unserem kleinen Spaziergang über die Souks. Das war interessant, oder? Ich war vorher noch nie auf so einem Markt!


Noch ein letztes Mal an Bord gehen und das war es das auch schon wieder mit unserer Kreuzfahrt, leider!


Irgendwann stechen wir bestimmt mal wieder in See. In den nächsten Tagen habe ich erst einmal noch den zweiten Teil von meinem Smashbook und zwei Fotobücher von der Reise für Euch. Und dann ist ja auch schon bald der Crop am Rhein, juhu!