Heute kann ich Euch endlich mal wieder ein Layout zeigen. Es ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern ein ziemlich originalgetreuer Lift von Barbaras Scrap-Impulse-Workshop im Oktober. Ich bin sogar im Workshop damit fertig geworden, nur bis es seinen Weg auf meinen Blog gefunden hat, hat es dann doch einen Monat gedauert. Ihr kennt das bestimmt, entweder fehlt die Zeit zum Fotografieren und Bloggen oder das Licht ist grottenschlecht.
Lange Rede, kurzer Sinn: Hier ist mein Layout!
Barbara hatte für uns ein wunderbares Layout mit einem Rahmen aus Papierschnipseln in Regenbogenfarben vorbereitet. Die ausgeklügelte, perfekte Reihenfolge habe ich natürlich übernommen. Die umlaufende Naht fügt die einzelnen Teile optisch zusammen.
Dazu sind die überstehenden Fäden zusammen mit den langsam wieder in Mode kommenden Knöpfen ein schöner Hingucker.
Den happy-Schriftzug haben wir aus weißem Cardstock ausgestanzt. Zusammen mit dem Foam-Alphabet ist meine Überschrift dann doch etwas größer ausgefallen, als auf Barbaras ursprünglichem Layout. Deshalb habe ich mein Journaling kurzerhand um das Layout herum entlang der Naht geschrieben.
Im Oktober-Workshop hatten wir noch ein Doppellayout gemacht. Sobald das Journaling an Ort und Stelle ist, zeige ich es Euch. Ebenso wie das kleine Mini-Book, das als kleines Abschlussprojekt des Workshops entstanden ist.
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Dienstag, 18. November 2014
Samstag, 12. Juli 2014
Scrap-Impulse-Workshop im Juli - meine Layouts
Meine restlichen Layouts vom Scrap-Impulse-Workshop am letzten Sonntag sind fertig!
Zuerst zeige ich Euch das Doppellayout. So weit bin ich im Workshop gekommen: Der Hintergrund ist eingefärbt, die Bildaufteilung steht und die ersten Akzente haben ihren Platz gefunden.
Zuhause habe ich den Hintergrund vervollständigt, etwas Journaling und einige Akzente hinzugefügt.
Das "Hello" ist bei unserem Letterpress-Abenteuer entstanden. Den halbtransparenten Pfeil hatte ich noch von einem anderen Scrap-Impulse-Workshop und auch die Holzsterne sind aus meinem Bestand.
Der Titel hat buchstabenmäßig noch genau gepasst.
Als Gegengewicht zu den Akzenten oben links gibt es unten rechts auch nochmal einige Embellishments.
Die mit der SU-Stanze gemachte Pfeilbordüre finde ich besonders cool.
Hier ist mein zweites Layout. Die Basis habe ich im Workshop fertig bekommen. Eigentlich wollte ich ja zuerst in einen Heulkrampf verfallen, weil ich die Papiere, die Barbara als Basis und Hintergrund gewählt hatte, schon verschnibbelt hatte. Aber letztendlich finde ich, passen diese "Reste" doch ganz gut zusammen.
So sieht das Foto fertig mit Titel, Journaling und einigen Akzenten aus:
Für den dritten Titel haben die grauen Alphas doch nicht mehr gereicht. Das habe ich mit kleinen Buchstabenstickern von Studio Calico überbrückt.
Hier sieht man die Nähte sehr schön. Einmal rundherum und dann nochmal oberhalb des großen Fähnchens.
Hier und da noch ein paar Schnippsel eingeschoben, ...
... und etwas Journaling dazu, fertig ist das letzte Layout.
Danke fürs Schauen!
Donnerstag, 10. Juli 2014
Scrap-Impulse Workshop im Juli mit Letterpress
Am letzten Sonntag habe ich mich mal wieder auf den Weg nach Erkrath gemacht. In einer kleinen, netten Runde wollten wir ein Doppellayout und zwei Einzellayouts scrappen. Ein ehrgeiziger Plan, wie sich im Laufe des Tages herausgestellt hat. Auf Barbaras Blog seht Ihr schon, worum es genau geht.
Barbara erklärt, wo es lang geht und macht uns schon neugierig auf das Letterpressen, das wir nachmittags ausprobieren sollten.
Das Materialpaket mit einer üppigen Papierauswahl und zwei kompletten Alphabeten wurde im Laufe des Workshops noch um einige Raffinessen, wie der Doppellayout-Seitenschutzhülle, Stoffstücke und Embellishments, ergänzt.
Für mich eine besondere Herausforderung war der Einsatz der Nähmaschine. Nachdem ich bei Barbaras Workshop beim Crop am Rhein nach dem Nähen schweißgebadet war, hatte ich hier gerade bei den schwülen Temperaturen doch echt meine Bedenken... Aber absolut unbegründet. Barbara hat uns alles erklärt, worauf es ankam und die Erfahrenen haben den Anfängern Beistand geleistet. So bin ich jetzt richtig zufrieden mit meinen Nähergebnissen auf den beiden Einzellayouts.
Vormittags arbeiteten alle fleißig an ihrem ersten Layout.
Es war sehr detailreich und da man anfangs ja immer etwas Zeit braucht, bis der Groschen fällt, haben wir die Zeit bis zum Mittagessen ausgereizt.
Nach einer superleckeren Zucchinisuppe ging es dann endlich ans Letterpressen. Auf diesem Acrylblock liegt der Schlüssel zum Erfolg: zähe, ölbasierte Letterpressfarbe, hauchdünn ausgewalzt.
Zusammenklappen, durch ein Embossinggerät drehen und ...
... fertig ist der im wahrsten Sinne des Wortes eindrucksvolle Abdruck.
Der Letterpress-Abdruck ist wirklich perfekt geworden.
Man kann gar nicht oft genug bestaunen.
Bei diesem Abdruck in Türkis könnt Ihr das eingeprägte Motiv glaube ich ganz gut erkennen.
Der ausgeschnittene Schriftzug fand letztendlich seinen Weg auf unser zweites Layout, das Doppellayout.
Den Hintergrund dafür haben wir mit einer gemusterten Farbwalze und Acrylfarbe gestaltet. Andrea hat geduldig jeden Farbwunsch erfüllt und natürlich zwischendrin auch immer den Rollstempel abgewaschen.
Ratzfatz hat Barbara dann auch erklärt, worauf es beim dritten und letzten Layout ankam. Denn es wurde nicht nur immer schwüler, auch die Zeit drängte langsam.
Ich bin froh, im Workshop noch die Basis fertig bekommen und die Ränder vernäht zu haben. Dann war allerdings die Luft raus...
Übrigens hatte ich schon wieder Losglück und durfte mich über ein Stempelset von Dini-Design freuen. Total süß, oder?!
Mein erstes Layout zeige ich Euch schon einmal. Es ist im Workshop komplett fertig geworden.
In Sachen Alphabet habe ich hier einmal so richtig aus dem Vollen geschöpft. Die Anordnung des Fotos habe ich etwas abgeändert im Vergleich zu Barbaras Original. Ansonsten habe ich mich, wie immer, gerne an die Vorlage gehalten. Man kann das Rad ja nicht immer neu erfinden!
Den weißen Cardstock haben wir etwas mit Sprühfarben von 13arts an den Hintergrund angepasst.
Darauf wurden dann zwei Stoffstücke zuerst geklebt und dann mit der komplett um das Layout laufenden Naht noch einmal richtig fest genäht.
Blickfang am linken Layoutrand ist die Fähnchenbordüre.
Der besondere Clou beim Foto ist, dass es zweimal in der Senkrechten durchgeschnitten und mit jeweils einer kleinen Lücke aufgeklebt wurde. Zuerst dachte ich, dass ich das mit meinem Foto bestimmt nicht machen werde. Aber warum eigentlich nicht, ist ja alles noch auf dem Computer und könnte nochmal ausgedruckt werden... Ich finde, diese senkrechte Gliederung hat die meisten Fotos richtig aufgewertet. Gute Idee!
Die beiden anderen Layouts zeige ich Euch am Wochenende... Machts gut, bis dahin!
Barbara erklärt, wo es lang geht und macht uns schon neugierig auf das Letterpressen, das wir nachmittags ausprobieren sollten.
Das Materialpaket mit einer üppigen Papierauswahl und zwei kompletten Alphabeten wurde im Laufe des Workshops noch um einige Raffinessen, wie der Doppellayout-Seitenschutzhülle, Stoffstücke und Embellishments, ergänzt.
Für mich eine besondere Herausforderung war der Einsatz der Nähmaschine. Nachdem ich bei Barbaras Workshop beim Crop am Rhein nach dem Nähen schweißgebadet war, hatte ich hier gerade bei den schwülen Temperaturen doch echt meine Bedenken... Aber absolut unbegründet. Barbara hat uns alles erklärt, worauf es ankam und die Erfahrenen haben den Anfängern Beistand geleistet. So bin ich jetzt richtig zufrieden mit meinen Nähergebnissen auf den beiden Einzellayouts.
Vormittags arbeiteten alle fleißig an ihrem ersten Layout.
Es war sehr detailreich und da man anfangs ja immer etwas Zeit braucht, bis der Groschen fällt, haben wir die Zeit bis zum Mittagessen ausgereizt.
Nach einer superleckeren Zucchinisuppe ging es dann endlich ans Letterpressen. Auf diesem Acrylblock liegt der Schlüssel zum Erfolg: zähe, ölbasierte Letterpressfarbe, hauchdünn ausgewalzt.
Walzen, walzen, walzen und dann ...
... gleichmäßig auf das Motiv aufrollen, dabei keine Streifen durch die Walzenränder entstehen lassen und Verunreinigungen drumherum vor dem Walzen wegwischen. Bei dieser Technik muss man wirklich sehr genau arbeiten.
Zusammenklappen, durch ein Embossinggerät drehen und ...
... fertig ist der im wahrsten Sinne des Wortes eindrucksvolle Abdruck.
Der Letterpress-Abdruck ist wirklich perfekt geworden.
Man kann gar nicht oft genug bestaunen.
Bei diesem Abdruck in Türkis könnt Ihr das eingeprägte Motiv glaube ich ganz gut erkennen.
Der ausgeschnittene Schriftzug fand letztendlich seinen Weg auf unser zweites Layout, das Doppellayout.
Den Hintergrund dafür haben wir mit einer gemusterten Farbwalze und Acrylfarbe gestaltet. Andrea hat geduldig jeden Farbwunsch erfüllt und natürlich zwischendrin auch immer den Rollstempel abgewaschen.
Zum Verzieren gab es viele Stanzen und Stempel. Ganz fertig geworden bin ich leider doch nicht im Workshop. Den Feinschliff musste ich Zuhause machen. Hinten in der Kiste seht Ihr übrigens einen von diesem Rollstempeln, mit dem wir den Hintergrund gestaltet haben.
Ratzfatz hat Barbara dann auch erklärt, worauf es beim dritten und letzten Layout ankam. Denn es wurde nicht nur immer schwüler, auch die Zeit drängte langsam.
Ich bin froh, im Workshop noch die Basis fertig bekommen und die Ränder vernäht zu haben. Dann war allerdings die Luft raus...
Übrigens hatte ich schon wieder Losglück und durfte mich über ein Stempelset von Dini-Design freuen. Total süß, oder?!
Mein erstes Layout zeige ich Euch schon einmal. Es ist im Workshop komplett fertig geworden.
In Sachen Alphabet habe ich hier einmal so richtig aus dem Vollen geschöpft. Die Anordnung des Fotos habe ich etwas abgeändert im Vergleich zu Barbaras Original. Ansonsten habe ich mich, wie immer, gerne an die Vorlage gehalten. Man kann das Rad ja nicht immer neu erfinden!
Den weißen Cardstock haben wir etwas mit Sprühfarben von 13arts an den Hintergrund angepasst.
Darauf wurden dann zwei Stoffstücke zuerst geklebt und dann mit der komplett um das Layout laufenden Naht noch einmal richtig fest genäht.
Blickfang am linken Layoutrand ist die Fähnchenbordüre.
Der besondere Clou beim Foto ist, dass es zweimal in der Senkrechten durchgeschnitten und mit jeweils einer kleinen Lücke aufgeklebt wurde. Zuerst dachte ich, dass ich das mit meinem Foto bestimmt nicht machen werde. Aber warum eigentlich nicht, ist ja alles noch auf dem Computer und könnte nochmal ausgedruckt werden... Ich finde, diese senkrechte Gliederung hat die meisten Fotos richtig aufgewertet. Gute Idee!
Die beiden anderen Layouts zeige ich Euch am Wochenende... Machts gut, bis dahin!
Sonntag, 11. Mai 2014
Scrap-Impulse-Workshop im Mai - Mein Mini-Book
Es hat etwas gedauert, das mein Mini-Album vom Workshop am letzten Sonntag fertig zu bekommen, aber jetzt ist es endlich so weit!
Barbara hatte ein Album im ungewöhnlichen Format 4 x 12 Zoll mit Drahtbindung für uns vorbereitet.
Aufgeklappt ergibt das ein echt ungewöhnlich langes Album.
Neben dem schmalen Format waren versteckte Klappen der besondere Clou des Albums.
Auch das Cover wurde besonders gestaltet. Den Sticky Back Canvas aus dem Kit haben wir mit Sprühfarbe eingefärbtem Gesso gestaltet. Nach dem Trocknen wurde dieser in Streifen gerissen und auf das mit gemustertem Papier bezogene Cover geklebt.
Die Klappen mussten eingeklebt werden, bevor die Innenseiten mit Papier bezogen werden.
Und so sah mein Album-Rohling im Workshop aus. Später haben wir noch die Drahtbindung mit der Cinch gemacht, so dass ich mich Zuhause nur noch der Innengestaltung widmen musste...
Und so sieht mein fertiges Album aus:

Eine Nahaufnahme vom Cover. Die Leinen-Struktur ist wirklich schön und die Gold-Glitzer-Punkte sind wirklich das i-Tüpfelchen.
Das Konzept von Barbaras Album habe ich etwas abgewandelt. Sie hatte quadratische Fotos verwendet. Ich habe auf der rechten Seite meine liebsten Panoramafotos dieses Jahres in dem Album untergebracht. Auf der linken Seite ist jeweils in der Mitte eine Klappe, unter der Fotos oder Journaling versteckt sind.
Das sind alle Innenseiten auf einem Blick. Das Format ist schwer zu fotografieren, also habe ich eine Collage erstellt.
Eine Detailaufnahme einer Seite mit Klappe.
Unter der Klappe versteckt sich ein kurzes Journaling.
Die Rückseite ist ganz schlicht, einfach nur mit gemustertem Papier bezogen.
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