Montag, 18. Februar 2013

Rotes Meer | Schnorcheltrip Teil 4

Herzlich willkommen zu unserem letzten Schnorcheltrip im Roten Meer. Schon vom Strand aus sieht es faszinierend aus. Das Riff reicht stellenweise bis an den Strand. Man kann von hier aus den Wechsel zwischen sandigem Boden und Riffen erkennen.
 

 Direkt unter der Wasseroberfläche begegnet uns ein Rotmeer-Halbschnabelhecht. Er ist auf der Jagd nach seinem Mittagessen. Er schimmert blau und auf seiner Schnabelspitze ist ein roter Punkt.


Der Pfauenaugen-Kaiserfisch ist wunderschön. Sein Muster und die Farben versprühen Exotik, finde ich.


Hier sucht ein Sparren-Falterfisch nach Futter.


Und hier haben wir einen Netz-Feilenfisch.


Oh, da drüben. Ein Besenschwanz-Lippfisch. Den gibt es nur im Roten Meer. Der ist schon ordentlich groß, bestimmt 50 Zentimeter. Man erkennt ihn an der Schwanzflosse - klar, die sieht aus wie ein Besen - und an dem auffälligen gelben Fleck an der Seite. Davor seht Ihr einen kleinen Putzerlippfisch. Er "putzt" die Fische, indem er ihnen die abgestorbenen Schuppen abknabbert.


Ah, ja, da drüben, da scheint etwas los zu sein. Eine Putzerstation, da tummeln sich viele Fische.


Zum Beispiel diese Stumpfmaul-Meeräschen.


Da sind auch viele Putzerlippfische. Und ein kleiner Juwelen-Riffbarsch in der Mitte.


Dieser Papageifisch freut sich sehr über die Körperpflege.


Die beiden schauen sich noch an und dann wird fleißig geputzt. Das ist ein weiblicher Rostnacken-Papageifisch. Und oben rechts wieder mal eine Schwefel-Demoiselle.


Hier lässt sich eine Rotmeer-Barbe fein machen.


Unter dem Vorsprung versteckt sich ein Großaugenbarsch.


Und da hinten im Dunkeln versteckt sich doch noch jemand. Das sieht aus wie ein Juwelen-Zackenbarsch.


Und  hier haben wir einen Blutfleckhusar.


Huch, da schlängelt sich eine Graue Muräne an den Korallen entlang. Man erkennt sie deutlich an den schwarzen Punkten an ihrem Kopf. Lasst uns mal lieber zu einem anderen Riff schnorcheln.


Schaut mal ganz genau unter Euch. Am Boden, da im Sand, man sieht sie kaum, aber das müsste eine Moses-Seezunge sein. Sie begleitet die Meerbarbe in der Hoffnung, dass etwas zu Essen für sie in dem aufgewühlten Sand abfällt.


Wunderschön, dieses Korallenriff.


Wenn man genau hin schaut erkennt man die kleinen Fische. Es sind Indische Zweifarben-Chromis.


Oh Schreck, was ist denn da! Da drüben, da schlängelt sich eine Riesenmuräne am Riff entlang. Die macht ihrem Namen wirklich alle Ehre! Sie hat einen schwarzen Fleck an der Seite. Daran erkennt man sie gut, auch wenn sie nur den Kopf aus ihrer Höhle streckt.


Ein Indischer Gelbklingen-Nasendoktor.


Und ein Blauklingen-Doktor. Das muss noch ein junger Fisch sein. Bei älteren ist der Höcker über der Nase deutlich stärker ausgeprägt und die fahnenartige Schwanzflosse ist noch stärker ausgeprägt.


Ach, da sehen wir ja tatsächlich noch das Weibchen des Blauen Vogellippfisches. Schön! Zusammen mit einer Rotmeer-Barbe.


Und hier sehen wir nochmal ein Anemonenfisch-Pärchen, Zuhause in ihrer Anemone.



Schön, einfach nur schön. Morgen geht es wieder nach Hause. Also war das heute unser letzter Schnorcheltrip. Aber es gibt trotzdem noch etwas hier zu sehen. Ich habe noch ein Layout für Euch und ich zeige Euch meine ständige Begleiterin unter Wasser.

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