Dienstag, 7. August 2012

Karibik | Dominikanische Republik

Willkommen zurück in La Romana. Ihr seid früh aufgestanden, schön. Lasst uns zum Bus gehen. Der bringt uns zum Fluss Chavon, auf dem wir eine Bootstour machen. Da kommt er schon, der River Prince.


Wir schippern los. Ganz gemächlich den Fluss entlang.


Das Panorama ist herrlich!


Am Ufer tummeln sich ganz viele Vögel.


An Bord gibt es Kuba-Libre. Um 10 Uhr morgens? Nein danke, ich überlasse meinen Drink lieber den Insekten.


Die Palmen ragen über den Fluss. Am Ufer sieht man , wie das Wasser die Randbereiche unterspült.



Schaut mal da! Diese beiden Gesellen hätte ich fast übersehen! Sie sitzen seelenruhig da und lassen sich von uns fotografieren.


Nach etwa einer halben Stunde drehen wir um und fahren wieder zum Ausgangspunkt zurück. Dort wartet der Bus schon wieder auf uns. Er bringt uns auf den Berg. Dort kann man einige Häuser sehen: Altos de Chavon. Das bedeutet oberhalb von dem Fluss Chavon gelegen. Es ist ein Künstlerdorf, das ursprünglich ein Geburtstagsgeschenk für die Tochter eines reichen Zuckerrohrfabrikanten war. Nicht schlecht, oder? Es wurde in den 70er Jahren im Stil eines mediterranen Dorfes gebaut. Hier gibt es alles, was man so in einem Dorf braucht. Viele Restaurants natürlich, einige kunsthandwerkliche Geschäfte, eine Kirche, ...


Vom Glockenturm aus hat man einen wunderbaren Ausblick über den Chavon. Schaut mal, da fährt das Schiffchen wieder, auf dem wir eben gefahren sind!


Wundervoll. Hier könnte ich ewig herum laufen und immer wieder etwas Neues entdecken.



Es gibt einen Dorfplatz und viele fotografierende Touristen.


Das Pflaster ist sehr phantasievoll angelegt.


Lasst uns zum Aussichtspunkt am Hang gehen. Huch, wer schaut den da um die Mauer?!


Von hier aus hat man einen schönen Blick auf das Dorf.


Und ich kann diese Pflanze mit den roten Blüten im Hang fotografieren. Die war mir vom Fluss aus schon aufgefallen. So, jetzt ... Was ist denn das?! Da will ein Kolibri mit aufs Foto! Die ganze Zeit bin ich diesen viel zu flinken Vögeln hinterher gejagt und jetzt kommt einer freiwillig. Juhu!


Lasst uns noch etwas durch die schmallen Gassen schlendern.


Bis zum Amphitheater. Das ist bestimmt eine wundervolle Kulisse für Konzerte!


Wir gehen wieder zurück zu unserem Treffpunkt am Marktplatz. Hier bieten die Einheimischen ihr Kunsthandwerk an. Zum Beispiel diese Puppen, sehr süß.


Ein letzter Blick auf die Blütenpracht an der Mauer. Der Bus wartet auf uns!


Der Bus bringt uns zum Hafen zurück. Wie vor einer Woche können wir vom Schiff aus unseren Blick über das Hafenterminal-Gebäude schweifen lassen.


Und schon wird es dunkel.


Gute Nacht und gute Fahrt nach St. Vincent... Bis morgen!

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