Montag, 20. August 2012

Karibik | Britische Jungferninseln

Guten Morgen und herzlich willkommen zur letzten Station unserer Karibikreise: Tortola, der größten der Britischen Jungferninseln.


Das große Gebäude da vorne hinter den Palmen ist das Regierungsgebäude. Schöne Lage haben die sich da ausgesucht.


Wir machen heute eine Schnorcheltour. Wir gehen von Bord und nebenan in den kleinen Yachthafen. Dort nimmt uns ein Boot mit zur Bucht vor einer der Nachbarinseln.


Los geht`s! An unserem Schiff vorbei!


Das ist mein erster Schnorcheltrip und bei dem schwankenden Schiff kommen mir langsam Zweifel, ob das wirklich der richtige Ausflug für mich ist. Auf und ab, auf und ab, ab und auf, auf und ab, ohje... Ich setze mich mal ganz ruhig hin... So langsam geht es... Wir sind auch schon in der ersten Bucht von Norman Island! Wir ziehen uns an Bord Schwimmwesten, Taucherbrille, Schnorchel und Flossen an und dann gehts ab ins Wasser.


Ohje, das ist schon gewöhnungsbedürftig. Erst mal ausprobieren, ob die Brille überhaupt dicht ist und ich Luft durch den Schnorchel bekomme. Ja, es funktioniert! Also, Kopf unter Wasser... Oh, wie schön! Es ist, als ob man in einer anderen Welt ist!!! Die Felsen, die Fische, Wahnsinn!!! Leider bin ich schlecht ausgerüstet. Nur mit einer Einweg-Kamera, och menno. Aber schlechte Fotos sind besser als gar keine Fotos. So könnt Ihr es Euch wenigstens ein Bisschen vorstellen...






In der Bucht wird es langsam voll. Wir gehen wieder an Bord und fahren zum Pirate Beach. Wunderbar! Hier sieht es wieder aus wie im Bilderbuch!


Hier gehen wir vom Strand aus ins Wasser. Mit den Flossen hier herum zu watscheln ist wirklich schwer. Aha, rückwärts geht es am besten. Nur leider funktioniert die Kamera nicht mehr. Menno! Ach was soll`s. Einfach genießen. Nach einer halben Stunde ist mein erstes Schnorchelabenteuer vorbei. Wir müssen wieder aufs Boot.


Wir kommen total erschöpft und durchnässt wieder an unserem Schiff an. Aber jetzt gibt es keine Pause. Schneller Klamottenwechsel, bis halb eins müssen wir wieder an Bord sein. Dann geht es zurück in die Dominikanische Republik. Vorher wollen wir uns den Ort Road Town noch schnell ansehen. Hier gibt es wahnsinnig viele Boote. Klar, sonst kommt man ja nicht von Insel zu Insel.


So langsam wird mir auch klar, warum Road Town so heißt: Hier gibt es nichts zu sehen als Straßen.


Und eben ein schönes Meer-Panorama.


Und unser Schiff!


Am Ufer ist ein kleines Künstlerdorf. Hier können wir letzte Andenken kaufen.


Aber jetzt müssen wir wieder zurück an Bord. Am Pier spielen zwei Männer die typischen Steel Drums. Das ist echtes Karibik-Feeling.


Und zum letzten Mal geht es hinein, in die Mein Schiff 2.


Wir stechen in See und fahren noch etwa zwei Stunden durch die Britischen Jungferninseln.


Hier reiht sich ein Paradies an das nächste.




Ich sitze im Restaurant. Außerhalb der Essenszeiten ist es hier schön ruhig und vor allem kühl. Was ich da so geschrieben habe, das zeige ich Euch morgen.


Jetzt sind wir wieder auf hoher See. Keine Inseln sind mehr in Sicht. Ich genehmige mir einen Abschieds-Cocktail und genieße den letzten karibischen Sonnenuntergang... Schön war`s!


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